Aktuelles

„Menschlichkeit pflegen“

Über die Pflege im Sozialwerk St. Georg berichtet der EinBlick in seiner aktuellen Ausgabe 2/2018. Neben einem Überblick über die verschiedenen Angebote zeigt die Zeitschrift des Sozialwerks St. Georg den Arbeitsalltag einer Pflegekraft. Zudem beschreibt sie, was gute Pflege ausmacht und wie neue Fachkräfte von der Arbeit im Sozialwerk überzeugt werden. Mehr erfahren Sie unter www.gemeinsam-anders-stark.de/einblick

PRÄVENTION VON GESUNDHEITSPROBLEMEN – FOKUS: HÄUSLICHE PFLEGE, 2018

Eine neue Analyse der Stiftung ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) gibt Aufschluss darüber, wie ab 50-Jährige, die selbst Erfahrung bei der Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen zuhause haben, Prävention und Gesundheitsförderung in der häuslichen Pflege wahrnehmen und vor welchen Herausforderungen sie dabei teilweise stehen.

Mehr/Quelle: www.zqp.de/portfolio/praevention-von-gesundheitsproblemen-mit-einem-fokus-auf-haeuslicher-pflege-2018/ 

Alzheimer Gesellschaft GE: Leitfaden Demenz

Die Alzheimer Gesellschaft Gelsenkirchen gibt es seit Januar 2007. Angehörige von Demenzkranken und Menschen, die beruflich mit der Begleitung von Demenzkranken befasst sind, haben sich zu einem Verein zusammengeschlossen. Die Alzheimer Gesellschaft Gelsenkirchen ist eine Selbsthilfeorganisation, die ausschließlich die Interessen der Demenzkranken und ihrer Angehörigen vertritt. Die Alzheimergesellschaft ist Mit-Organisatorin und - Unterstützerin des Projektes "Ein Leben lang Schalke". Sie stellt auf Ihrer Internetseite den „Leitfaden Demenz“ als PDF zum Herunterladen bereit. Mehr/Quelle: https://alzheimer-gelsenkirchen.de/ueber_uns.htm

WORKSHOP ZUR AKTUALSIERUNG DER PFLEGE-CHARTA

Um den Aktualisierungsbedarf der Pflege-Charta gemeinsam zu erörtern, hat die Stiftung ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) am 29. Januar 2018 in Kooperation mit dem BMFSFJ einen Workshop mit Vertreterinnen und Vertretern aus Praxis, Politik und Wissenschaft durchgeführt.

Mehr/Quelle: www.zqp.de/workshop-pflege-charta/ 

 

 

 

Urlaubs- oder Verhinderungspflege

Der Gesetzgeber hat im Pflegeversicherungsgesetz nicht nur die Pflegesachleistung und Pflegegeldleistungen geregelt. Wenn Sie Ihre Angehörigen seit einem halben Jahr pflegen und betreuen und die Pflegeversicherung Ihnen monatlich das Pflegegeld auszahlt, dann haben Sie Anspruch auf die Urlaubspflege / Verhinderungspflege. Diese Leistung der Pflegeversicherung soll die Versorgung des Pflegebedürftigen sicherstellen, wenn die übliche Pflegeperson aus persönlichen Gründen dazu nicht in der Lage ist. Hierbei spielt die Art der Gründe keine Rolle. Die Verhinderungspflege muss nicht in einer stationären Einrichtung erfolgen. Auch ein ambulanter Pflegedienst kann die Versorgung und Pflege in der gewohnten Wohnumgebung des Pflegebedürftigen sicherstellen. Sie kann auch durch Angehörige durchgeführt werden soweit diese nicht  bis zum zweiten Grad mit dem Pflegebedürftigen verwandt oder verschwägert sind oder mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben. Die Pflegeversicherung stellt zu diesem Zweck 1612,- € (Verhinderungspflege) pro Kalenderjahr zur Verfügung. Reicht das Geld nicht, können Sie noch 50% aus dem Budget der Kurzzeitpflege in die Verhinderungspflege (also 806,- €) übernehmen. Das macht 2418,- € zusätzlich zum Pflegegeld / zur Sachleistung. Die Verhinderungspflege kann stundenweise in Anspruch genommen werden. In diesem Fall gibt es keine zeitliche Begrenzung. Stundenweise Betreuung bedeutet also, dass die Pflege / Betreuung, zum Beispiel bei einem abendlichen Kinobesuch oder einer notwendigen „Ämtertour“ der Pflegeperson durch unseren Pflegedienst sichergestellt werden kann. Aber auch ein Wochenendausflug wird so für die Pflegeperson möglich! Sie können auch die regelmäßige pflegerische Versorgung, die im Rahmen der Sachleistung durch den Pflegedienst erbracht wird, mit den Leistungen der Verhinderungspflege kombinieren. Grundsätzlich kann so eine stundenweise Betreuung auch rückwirkend gegen die Pflegekasse geltend gemacht werden, aber es ist sinnvoll das im Vorfeld mit der Pflegekasse zu besprechen.  Haben Sie Fragen rufen sie uns doch einfach an oder schreiben uns – wir beraten Sie gerne!  

"Sensoren für Senioren"

"Caritas in NRW" berichtet im Schwerpunkt "Digitalisierung" in Heft 2/2018 über die "smarte Mitarbeiterin JUTTA": Das technische Assistenzsystem werde im Sozialwerk St. Georg "als wertvolle Unterstützung in der Pflege von Menschen mit Demenz" z. B. in Neukirchen-Vluyn eingesetzt.

Mehr/Quelle: www.caritas-nrw.de/magazin/2018/artikel/sensoren-fuer-senioren